Vom Sprechchor der Walfänger verfolgt. Die verharren in den Fluten und Gedanken. Die Wogen fließen bis in den U-Bahnhof, ein Boden spiegelglatt, das Schaukeln im Nacken: #MobyDick füllte unsichtbar den Theatersaal. Selten so viel Bildgewalt ohne Bühnenbild im Theater gesehen. Eine große pantomimische Leistung mit viel Wasser, Ausbruch, Wahnsinn und Muskelspiel noch dazu.
Sie stehen zusammen, schwanken auf dem nussschalengroßen Boot. Das ein Kutter ist. Im Meer. Saufen, starren, putzen, essen, waschen sich ... an Deck. Greifen an, kämpfen, spielen mit sich. Traumatisiert verfängt sich einer der Walfänger im wissenschaftlichen Erklär-Monolog.
mehr: https://www.thalia-theater.de/stueck/moby-dick-2013
Sie stehen zusammen, schwanken auf dem nussschalengroßen Boot. Das ein Kutter ist. Im Meer. Saufen, starren, putzen, essen, waschen sich ... an Deck. Greifen an, kämpfen, spielen mit sich. Traumatisiert verfängt sich einer der Walfänger im wissenschaftlichen Erklär-Monolog.
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