Interviews sind so töricht. Die Presse missversteht mich immerzu, ich halte mich fern von ihr. Sie fragen mich nach der Aussage meiner Stücke, aber es gibt keine Aussage. Was ich zu sagen habe, sagen die Texte. Die Journalisten drehen mir die Worte im Munde herum und suchen nach verborgenen Lösungen für irgendwelche Rätsel. Ich habe keine Lösungen. Wenn ich lese, was ich geschrieben haben soll, verstehe ich kein Wort . Samuel Beckett
Rezensionen und Gedanken