Wohl kaum. Sie hält den Atem an. Moritz Krämer und Francesco Willking liefern sich in ihrem neuen Projekt "Höchste Eisenbahn" ein Duett der Vielfalt und Einfalt. Es gibt keine Linie, wenn Singer-Songwriter- Klänge auf Rap, Synthie-Sounds, soulige Elemente und Trash-Pop treffen. Das Tele-Lachen und infatile Säusel-Kreischen kreuzt sich in der Variation der Songs. Anspielungen der Band zu Ruhm, dem Hamburger Gefahrengebiet und das Leben als Testimonial für Browsergames vertreiben die Schwere der Songs in Pausen.
Schau an, schau an, schau, in den Lauf(,) Hase..
Schau an, schau an, schau, in den Lauf(,) Hase..
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