Fragestunde im Golem zur Lust an der Angst, denn EGG (Ewige Geistesgröße: Dr. Christian Gefert
und Dr. Heidi Salaverría) luden zur vierten Philosophie-Show, um sich mit dem Publikum den philosophischen Dimensionen des
libidinösen Alltags künstlerisch zu nähren.
Und diesmal anhand eines Werbeclips über Intelligent Houses, Häuser mit Gehirn. Die Stimme aus dem OFF spricht von Seele-Gehirn, Geist-Körper-Dualismus, vom Atmen der Wände und Eigenleben des Hauses ...
EGG spielen damit auf das Leben der Menschen im Niedrig-Energie-Modus an, darin verschluckt sich die Libido selbst. Ohne das Fort-und-Da-Prinzip habe man Sex beinahe nicht mehr nötig. Die Angst, die Störung, die Neurose als Ursprung für allen Lebenstrieb, Selbsterhaltungstrieb nach Freud und das Nirwana, den Todestrieb. Die Spannung als notwendiges Mittel, um Lust spürbar zu machen. Sich auffressen oder von Licht leben. Kannibalismus, wenn Liebe Vereinnahmung wird. Fotosynthese, wenn die Liebe vom Licht lebt, nur die Menschen von ihr beschienen werden. Nichts ist möglich und notwendig. Die Suche nach dem Ort, wo man lustvoll seine Ängste ausleben kann? Antworten sind die Flucht in Exzess und Alkohol oder die Strategie zu sich selbst zu finden, sich selbst zu akzeptieren, Atmen für den Seelenfrieden. Möglichkeiten vom Beichtstuhl bis zum Darkroom zieren die selbstgestalteten Poster des Publikums. Es entstehen Orte zum Ausleben der Lust, der Angst, der Lust an der Angst, der Liebe.
Wir flüchten ins Golem, auf zwei Hocker an der Bars, nahe dem Zapfhahn und entdecken den Alkohol, um die Angst zu ertragen. Gar nichts mitgenommen, diesmal. Alles schon gewusst. Die Publikumsbeiträge ... die Leute sind noch durchgeknallter als man selbst. Künstler, keine Wissenschaftler ... und auch keine Selbsthilfestunde.
mehr_http://golem.kr/?p=3918
Und diesmal anhand eines Werbeclips über Intelligent Houses, Häuser mit Gehirn. Die Stimme aus dem OFF spricht von Seele-Gehirn, Geist-Körper-Dualismus, vom Atmen der Wände und Eigenleben des Hauses ...
EGG spielen damit auf das Leben der Menschen im Niedrig-Energie-Modus an, darin verschluckt sich die Libido selbst. Ohne das Fort-und-Da-Prinzip habe man Sex beinahe nicht mehr nötig. Die Angst, die Störung, die Neurose als Ursprung für allen Lebenstrieb, Selbsterhaltungstrieb nach Freud und das Nirwana, den Todestrieb. Die Spannung als notwendiges Mittel, um Lust spürbar zu machen. Sich auffressen oder von Licht leben. Kannibalismus, wenn Liebe Vereinnahmung wird. Fotosynthese, wenn die Liebe vom Licht lebt, nur die Menschen von ihr beschienen werden. Nichts ist möglich und notwendig. Die Suche nach dem Ort, wo man lustvoll seine Ängste ausleben kann? Antworten sind die Flucht in Exzess und Alkohol oder die Strategie zu sich selbst zu finden, sich selbst zu akzeptieren, Atmen für den Seelenfrieden. Möglichkeiten vom Beichtstuhl bis zum Darkroom zieren die selbstgestalteten Poster des Publikums. Es entstehen Orte zum Ausleben der Lust, der Angst, der Lust an der Angst, der Liebe.
Wir flüchten ins Golem, auf zwei Hocker an der Bars, nahe dem Zapfhahn und entdecken den Alkohol, um die Angst zu ertragen. Gar nichts mitgenommen, diesmal. Alles schon gewusst. Die Publikumsbeiträge ... die Leute sind noch durchgeknallter als man selbst. Künstler, keine Wissenschaftler ... und auch keine Selbsthilfestunde.
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